Heute morgen habe ich längere Zeit mit einem Freund telefoniert (deswegen kommt der Text auch erst jetzt online). Wir haben Mal wieder ein Bisschen über das Leben philosophiert. Es ging um die Frage: „Was ist wichtiger Zeit oder Geld“
– Kann man sicherlich nicht so pauschal beantworten. Letzten Endes sind wir vermutlich alle auf der Suche nach Glück und Glücksmomenten. Die Frage ist wie erreicht man sie? Vermutlich führt für jeden ein anderer Weg zum Ziel. Der Motivationspsychologe Werner Correll (hatte schon ein Mal von ihm etwas geschrieben) unterscheidet fünf Grundmotive: Typ I strebt nach Anerkennung durch seine Mitmenschen. Typ II strebt nach Sicherheit und Geborgenheit. Typ III: sucht Vertrauen in einer anderen Person. Typ IV: strebt rigoros nach Übereinstimmung mit Werten und Normen. Typ V: strebt nach Unabhängigkeit und Verantwortung. Nach Correll wird jeder der sein Grundmotiv befriedigt ein zufriedenes Leben führen. Mit anderen Worten jeder muss seinen eigenen Weg finden. Herausfinden was sein Grundmotiv ist und es befriedigen. Für Typ II wäre vermutlich viel Zeit und ein etwas gewagtes Leben nicht das gelbe vom Ei. Medizinisch gesehen löst der Neurotransmitter Serotonin das Glücksgefühl aus. Das Gehirn produziert diesen Stoff zum Beispiel beim einnehmen von süßen Speisen (siehe Artikel „Die Zuckermafia“), beim Sport (wobei ich das für quatsch halte, wenn mir Leute erzählen sie haben Glücksgefühle wenn sie joggen – also das hatte ich noch nie und ich gehe jetzt seit 63 Tagen fast jeden Tag eine Stunde auf den Crosstrainer – sicher fühlt man sich danach gut, aber von Glücksgefühlen zu sprechen finde ich übertrieben). Auch beim Sex wird Serotonin ausgeschüttet, dass kann ich dann schon wieder eher nachvollziehen. Auf Wikipedia habe ich mal nachgeschaut wie Glück definiert wird. „Das Wort „Glück“ wird vom mittelniederdeutschen „Gelucke“ (ab 12. Jahrhundert) bzw. dem mittelhochdeutschen „Gelücke“ abgeleitet. Beide Formen sind vom Verb „gelingen“ abgeleitet, das sich wiederum von „leicht“ ableitet. Glück ist demnach ursprünglich also das Gelungene, das leicht Erreichte oder der günstige Ausgang eines Ereignisses. Dieses Ziel musste nicht durch Talent oder ähnliches erreicht werden, sondern wurde ohne Leistung beziehungsweise eigenes Zutun erreicht.“ Das deckt sich vermutlich mit der Vorstellung von Glück der meisten Leute heut zu tage. Glück wird als etwas Schicksalhaftes, auf das man keinen Einfluss hat, gesehen. Aristoteles war hingegen der Überzeugung Glück ist die Folge einer Tätigkeit. Seit den Anfängen der Philosophie wurde sich mit der Frage „Was ist Glück“ beschäftigt und es gibt ganz unterschiedliche Ansätze, die ich jetzt nicht alle wieder geben möchte. Jetzt die Lösung bzw. der Weg zum Glück von mir zum mitschreiben. Meiner Meinung nach muss man zu jeder Zeit ein Ziel im Leben haben, dass man verfolgt. Erster Schritt Ziel finden und definieren. Auf dem Weg zum übergeordneten Ziel muss man immer wieder kleine Erfolge haben, die einen bei Laune halten so genannte Teilziele. Ich persönlich denke das wichtigste im Leben ist heraus zu finden wo man hin will bzw. was einem besonders viel Spaß macht und besonders viele Glücksmomente verursacht. Immer wieder hilfreich um das raus zu finden ist die Frage: „Was würde ich machen, wenn ich im Lotto gewinnen würde“ und nicht mehr arbeiten müsste. Dort kann man dann ansetzen. Die Ziele können sich natürlich im Laufe es Lebens immer wieder verändern, aber persönlich bin ich der Meinung man muss zu jeder Zeit ein Ziel und eine Perspektive haben. Am besten ist natürlich wenn man den Weg zum Ziel auch ganz klar vor Augen hat. Es bringt nichts mit 77 zu sagen ich werde jetzt Michael Jordan und man weiß nicht wie man mit seinem Rollstuhl die kleine Treppe vor der Basketballhalle hoch kommt. Mein Ziel ist für den heutigen Tag, mich jetzt langsam mal an zu ziehen, schließlich haben wir jetzt schon 13.30 – habe den Weg ganz klar vor Augen mal schauen, ob es mir einen Glücksmoment bereitet ;)
Wenn mal jemand in Tokyo ist, sollte er hier vorbei schauen:
Tut mir den Gefallen lasst die Finger vom Alkohol:
Für alle die beim Bund sind oder noch hin müssen müssen:
Gast_3024 : dein zweiter Antrag, oder? jeder bekommt aber nur einen!!übrigens, nenn mich nicht "wurst", dass kann sich so ein ugly Mutant wie Du gar nicht leisten, v.a nicht mit der NASENWURZEL in der FRÄÄÄSSSE!! schnief und schön durchziehen! Du bist so peinlich mit deiner profilneurose!!DIE FARM; jawoll! haha
rene : bin gerade dabei den Hartz IV antrag auszufüllen....du kleiner fag
rene : hoch interessant...was die wurst hier von sich gibt.....hätte ich die zeit würde ich deiner gequirlten scheisse noch etwas länger lauschen
Gast_2260 : hey baby, haha, jawoll, lutsch lutsch!! Lern erst mal denken, denn wenn Du sprichst dann klingt das so komisch und hört sich nach wenig MASSE an...also wahrscheinlich fliegst du nur, wenn du mal hinfliegst oder so;) dann passen HArt$ und Pilot schon zusammen, da geb ich Dir Recht:). Ciao'sn
rene : Hartz IV und Pilot liegt nicht so weit auseinander....du lutscher
Gast_2728 : hey alter, du bist weder Pilot noch sonst was, eher HARTZ IV oder Alter?? Mit der "Ivana" bist Du doch auch net zam, lüg net, oida zäpfenda. GREETZ
Micha : Wem gehört die Shorts ? Die mit den weißen Flecken ? Dann ist das meine ;) Sehr geil René
rene : ....glaube wir sind ein paar.....habe zig ideen und muss jetzt mal schaun, was möglich ist und ob mich jemand was im fernsehen machen lässt????
Gast_2762 : Was wird den jetzt aus Deiner Show, wann geht die an den Start!?