Politik ganz einfach
Meine Schulterverletzung, entstanden durch zu viel Gewicht beim Bankdrücken, macht mir noch immer zu schaffen. Es ist vermutliche ein Muskelfaserriss, so meinte zumindest mein Freund der „Doc“.
Ein ziemlicher cooler Typ der früher Chirurg war, nebenbei mal kurz in Jura promoviert hat und jetzt Flugkapitän ist. Er ist überzeugter Junggeselle und man merkt ihm nicht an, dass er ein anderes Semester ist. Wir teilen das gleiche Hobby (Die Jagd nach weiblichen Wesen) und haben auch sonst ähnliche Ansichten. Vielleicht werde ich in den nächsten Tagen etwas mehr vom Doc erzählen. Zurück zu meiner Schulterverletzung. Es wird einem immer erst dann bewusst wie wichtig Gesundheit für alles ist, wenn irgendwas am Körper nicht funktioniert. So habe ich mir bisher noch nicht wirklich Gedanken gemacht, was mit meinem Projekt passiert, wenn ich mich verletze oder ernsthaft krank werde. Generell lebe ich aber eh nach der Devise, wenn man nicht daran denkt dann wird es auch nicht passieren (das habe ich von Vadim Zeland und Transsurfing gelernt - über Transsurfing werde ich demnächst noch mehr berichten - ganz kurz es ist eine Technik mit der die Realität steuerbar ist). Immer schön positive Gedanken haben. Ist aber wirklich so, wenn ich irgendwo parke und nicht daran denke, dass es möglich ist einen Strafzettel zu bekommen, dann bekomme ich auch nie einen. Sobald ich aber schon mit der Angst parke einen zu bekommen, kann man die Uhr danach stellen, dann bekomme ich einen. Hörts sich jetzt alles sehr esoterisch und abergläubisch an, aber so sehe ich das nun ein Mal. Heute war ich Mal wieder seit längerer Zeit mit Freunden essen, das gleiche Spiel wie immer, „komm iss Nudeln, komm iss Pizza“. Über diesen Punkt in solchen Momenten schwach zu werden bin ich lange hinaus. Es macht mir sogar fast Spaß anders zu sein und Disziplin zu zeigen. Auf zwei Gläser Wein und einen Clubbesuch hab ich mich überreden lassen. Ich frage mich wie oft ich das noch ausprobieren muss. Bis ich kapiere in einen Club zu gehen ohne Alkohol zu trinken, ist ungefähr so wie als Vegetarier in ein Steakhouse zu gehen (mir ist jetzt kein besserer Vergleich eingefallen, aber ihr wisst was ich meine). In einen Club gehen ohne Alkohol bzw. ohne total blau zu sein ist das Langweiligste auf der Welt. Es kann mir niemand erzählen, dass er in einer Disko Spaß hat ohne Alkohol, das gibt es nicht. Wenn es einer sagt, dann nimmt er entweder Drogen oder hatte noch nie Spaß. Am coolsten sind die Mädels die irgendwo mit nem Mineralwasser in der Ecke stehen leicht mit dem Kopf zur Musik wippen, eine Fresse ziehen, sich nicht ansprechen lassen und dann trotzdem der Meinung sind, es war ein genialer Abend. Bei mir ist das wie folgt ohne Alk: Ich weiß nicht wirklich was ich machen soll, ich weiß nicht wirklich was ich reden soll und jetzt kommt das schlimmste, mir gefallen dann kaum Frauen. Dann sich doch lieber die Welt und die Frauen schön trinken und mit einer ins Bett steigen von der man denkt sie wäre ein Topmodell, obwohl es sich dann am nächsten Morgen rausstellt, dass dem nicht so war. Jetzt denkt vielleicht der ein oder andere was für ein armes Würstchen. Kann sein, aber Ohne Alkohol wäre die Bevölkerungspyramide in Deutschland vermutlich noch spitzer (vermutlich wäre ich auch noch Jungfrau), sprich es gäbe vermutlich noch weniger Neugeborene ;) Und jetzt wollen die Trottel im Bundestag auch noch trinken an öffentlichen Plätzen verbieten. Ja denkt denn keiner an unsere Renten. Wenn ich Frau Merkel Mal einen Tipp geben darf. Alkohol schon an vierzehn jährige ausschenken und schon haben wir das Rentenproblem wieder im Griff. Es kann alles so einfach sein, wenn man nur logisch darüber nachdenkt. Stimmts oder hab ich Recht ;)
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