rene
sagte: ...
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| Der Motivationspsychologe Werner Correll unterscheidet in seinem Buch "Menschen durchschauen und richtig behandeln" (habs nicht gelesen) fünf Grundtypen von Mneschen: Typ 1 strebt nach Anerkennung durch seine Mitmenschen Typ 2 sucht Sicherheit und Geborgenheit Typ 3 sucht Vertrauen und Zuwendung Typ 4 strebt rigoros nach Uebereinstimmung mit Werten und Normen Typ 5 sucht Unabhängigkeit und Verantwortung Nach Correll ist nur eine Minderheit der Menschen bereit ihr Leben aus Eigeninitiative zu gestalten. Typ 1 und 5 machen nur etwa 16% der deutschen Bevölkerung aus. Und genau diese beiden Typen sind vornehmlich Leute die in der Oeffentlichkeit stehen oder Verantwortung tragen. Nach Correll wird jeder derer ein zufriendens Leben führen, die ihre Grundmotive befriedigen, d.h das es für viele Leute wesentlich wichtiger ist soziale Sicherheit zu geniessen, als eine riskante Laufbahn einzuschlagen die vielleicht eines tages den ganz grossen Wurf ermöglicht. Anal-yst wenn du noch Fragen hast stehe ich dir gerne für ein persoenliches Gespräch bereit (01636154320). |

Es geht Dir eben geanu so, wie vielen Anderen. Eine körperliche oder geistige Betätigung = Arbeit auszuführen, die Spaß macht, ist nicht leicht. Besser gesagt, gleicht dies wohl der ewigen Sinnsuche. Spaß machen kann aber das Arbeitsumfeld (lustige Chefs, schöne Bürosessel zum schlafen und auch ne höllengeile Putzfrau), das sind Komponenten, die wir unter dem Begriff "Arbeit" subsumieren. Man sollte unterscheiden! das problem ist mir fehlt im moment noch die hoellengeile putzfrau, vielleicht liegt es daran, dass mir mein derzeitiger job keinen spass macht |

| Nebenbei bemerkt, wenn jeder nur das machen wuerde, was Spaß macht, dann würden wahrscheinlich 85% der Bevoelkerung Schauspieler, Sänger, Schriftsteller, Philosoph, Taenzer oder sonstiger Entertainment- Futzi sein wollen. Das Prolem wäre dann: eine bahnbrechend miserable Qualitaet der Unterhaltungs- und Kulturwelt, und das wäre doch furchtbar. Ich denke prinzipiell ist - für ein zufriedenstellendes Leben - es notwendig die eigenen Faehigkeiten zu kennen und dann sein Leben so zu arrangieren, daß man irgendetwas macht, das dem Leben einen persoenlich erkennbaren Sinn stiftet. Das muss nicht zwangslaeufig der Job sein. so, genug wirres zeug jetzt geredet ich denke auch das es jetzt mal gut ist |

was ist das eigentlich fuer ein scheiss mit den Umlauten? Dein Admin sollte sich da mal drum kuemmern es ärgert mich auch, es scheint, aber anscheinend schwieriger zu sein, es zu beheben, als man denkt das hat der admin vernommen! - gez. der admin |

hm das kann doch oben nur der mann aus prag geschrieben haben. sollte mal auf besuch kommen. guter text rene!! sehe das auch so! wenigstens sind wir uns mal wieder einig. wie wars in albenga? |

| dem mittleren teil stimme ich zu, den rest sollte man nochmal überdenken. Eine gewisse Nüchternheit bei der Betrachtung dieses Themas ist sicherlich hilfreich. Man muss hier differenzieren, so ist Spaß am Beruf immer im Verhältnis mit den eigenen Fähigkeiten, Kompetenzen und Bereitschaften zu sehen. Kurz um dem, was man in die Gesellschaft einbringen kann um (vermeintlichen) Mehrwert zu schaffen. Wenn man hierauf nun ein realistisches Menschenbild ansetzt, so wird klar, daß viele Leute (leider) nicht mehr in der Lage sind, durch eigene Leistung einen solchen Mehrwert zu schaffen; oder ihre Leistungen nur noch zum Erfüllen von solchen Aufgaben reichen, die gemeinhin als stumpfsinnig oder langweilig bezeichnet werden, reichen. Dem gegenüber steht nun das Verlangen, verschiedene Grundbedürfnisse abzudecken (Essen, Kleidung, Teilhabe am sozialen Leben, etc.). In der Regel wird man sich also auf diesen trade-off einlassen, um das eigene Überleben zu sichern. Kurzum kann mal wohl sagen, daß, viele nicht in der Lage wären das eigene Leben zu sichern, wenn nicht Institutionen (Unternehmen) bestünden, die eben diesen Tausch anbieten. weitere Ausführung in Kürze hab gnade mit uns bitte keine weiteren ausfuehrungen. hab ein herz anal-yst |