Pendel - die heimlichen Herrscher der Welt
Wie versprochen berichte ich heute über die Pendel, denen wir alle ausgeliefert sind. Im nachfolgendem zitiere ich größtenteils Vadim Zeland aus „Transsurfing – Die Realität ist steuerbar“, was ich nicht andauernd markieren werde.
Was ist ein Pendel?
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Transsurfing für Anfänger – Die Realität ist steuerbar
Der Flow von der Anfangszeit, wo es keine Diskussion gab und ich wie in Trance um 0900Uhr aufgestanden bin und dann sofort ins Training, ist definitiv vorbei. Meine Schulterverletzung will auch nicht abklingen, so dass ich heute einen Tag Zwangspause einlegen musste. Wie kam es zu der Verletzung?
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Thank God its Friday
Thank God its Friday war mal eins meiner Lieblingslieder, aber leider macht es im Moment keinen Unterschied was für ein Tag ist. Meinen Rhythmus habe ich ein Bisschen umgestellt.
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Politik ganz einfach
Meine Schulterverletzung, entstanden durch zu viel Gewicht beim Bankdrücken, macht mir noch immer zu schaffen. Es ist vermutliche ein Muskelfaserriss, so meinte zumindest mein Freund der „Doc“.
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Verarschen kann ich mich selbst– eine Verschwörungstheorie von Rene S.
Der Heimaturlaub bei meinen Eltern war im Bezug auf mein Projekt nicht unbedingt förderlich. Es ist immer schwierig für Disziplin und Training, wenn man aus seinem gewohnten Umfeld gerissen wird. Für den Trainingspart bin ich zwar in ein Fitnessstudio bei meinen Eltern vor Ort gegangen, aber generell alle Tagesabläufe sind nicht so optimiert wie in meiner gewohnten Umgebung.
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Moderne Sklaverei
Heute im vorbei gehen habe ich einen Dialog von zwei Leuten mit angehört, den ich schon des Öfteren gehört hatte. Eigentlich bestand der Dialog nur aus zwei Sätzen. „Wo geht’s hin?“ – Antwort:„Ich muss arbeiten.“ Die Betonung liegt auf dem Muss. Neun von zehn deutschen würden lieber eine andere Tätigkeit ausüben, als ihre derzeitige und das obwohl sich 75% unserer Wachzeit um unseren Beruf drehen.
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Kohle her, Herr Mehdorn
Auf Grund eines technischen Problems mit meinem Computer oder nennen wir es lieber Dummheit meiner Seits musste ich zwei Tage länger als geplant bei meinen Eltern bleiben. Versehentlich hatte ich verdammt wichtige Daten auf meinem Rechner gelöscht.
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